Essighistorie

Die Entstehung von Essig geht in der Geschichte zurück bis 6000 v. Chr., wir kennen Gefäße in denen noch Reste von Essig nachweisbar waren. Es wurden auch Spuren von Essig auf Gefäßen gefunden, wie sie die alten Ägypter und Chinesen verwendeten.Ca. 2.000 Jahre später gibt es Überlieferungen aus Mesopotamien, in denen von „saurem Bier“ die Rede ist. Dieses Produkt von den Ägyptern „Hequa“ genannt, wurde aus Gerste gebraut und durch den Essigstich sauer.

Später entdeckte der Mensch Essig als Konservierungsmittel und Heilgetränk. Die Babylonier legten ihre Jagdbeute in Essig ein damit sie länger haltbar blieb und Unreinheiten – im symbolischen Sinn – entfernt wurden. In der frühen Menschheitsgeschichte war die heilende und desinfizierende Wirkung von Essig bekannt; in alten Schriften und Aufzeichnungen wird „Essig als Lebenselixier“ bezeichnet.

Was ist Essig?

Jahrzehntelang war Essig in vielen Betrieben nur ein Zufallsprodukt. Wollte man Essig gezielt herstellen, so gelang seine Qualität manchmal hervorragend, dann wieder wollte und wollte er nicht „sauer“ werden. Durch fehlende Erfahrung und mangelndes Wissen bezüglich Bakterien und Gärung war die Essigerzeugung nur schwer in den Griff zu bekommen. Essig als Gärungsprodukt aus einer alkoholischen Flüssigkeit benötigt vor der zweiten Vergärung schon einen gewissen Grundgehalt an Alkohol, damit die Essigsäurebakterien – die auch für die Gewinnung von Essigmutter verantwortlich sind – überhaupt zu arbeiten beginnen können.
Dieser richtige vergorene Essig enthält so gut wie keinen Restalkohol mehr, schmeckt vorwiegend sauer und ist aus unserem Leben fast nicht mehr wegzudenken, da mit ihm viele Speisen verfeinert werden.

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